Forum-Los Angeles: Viele Fragen ,bitte Ernst nehmen!

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Von: Manuel (Gast)12.11.2003, 22:42
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Hallo,

gibt es hier auch Leute im Forum die nach L.A. ausgewandert sind... hab da mal ein paar Fragen

Der Gedanke beschaeftigt mich seit ein paar Tagen nach meiner Ausbildung auszuwandern. Aber ich habe überhaupt keinen Plan wie ich überhaupt anfangen soll zu planen...

Vielleicht kann einer von euch mal einen Erfahrungsbericht darüber schreiben wie er das gemacht hat?!

Wenn nicht haben ich ein paar Fragen.

Wie kann ich von Deutschland aus nach LA telefonieren?
Lohnt ich sich überhaupt umzuziehen/auszuwandern? (pro/con)
Kennt sich einer mit Wohnungen aus? Wie sehen dort die Preise aus?
Ist es überhaupt möglch mit seinen Möbeln auszuwandern?
Was ist wenn man nicht so gut Englisch sprechen kann? Lernt man es schnell durch das ständige "sprechen"?
Ab wann kann man dort Autofahren? Lohnt es sich für mich meinen Führerschein noch hier in Deutschland zu machen oder "dort"?
Wäre es günstig nicht alleine auszuwandern sondern mit einem Freund noch zusammen wo man als erstes eine WG gründet bis man sich eingelebt hat?
Muss man dort auch solche "Sachen" wie Versicherungen haben?
Wie sieht es in LA mit der Arbeit bzw. Arbeitslosigkeit aus ? Lohnt es sich dort nach Arbeit zu suchen oder ist die Sache als Auswanderer aussichtlos?

!

Äh.. nehmen wir an ich habe es soweit geschafft das ich dort Wohne , habe aber keine Erfahrung mit der Stadt , kein Auto etc. ’
Wovon soll ich meine Wohnung finanzieren? Das ist doch garnicht möglich in kurzer Zeit alles auf die Reihe zubekommen!!??

mit frdl. Gruß Manuel
Von: eagleview (Gast)29.11.2003, 19:26
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Hallo du hast viele Fragen, die fast alle beantworten kann, aber aus Zeitmangel kann ich nicht alles auf einmal beantworten.
Ich bin vor etwas mehr als 3 Jahren von Deutschland in den Grossraum Los Angeles ausgewandert.
Die groesste Schwierigkeit fuer dich duerfte sein dass du nicht so einfach eine Arbeitsgenehmigung und Aufenthaltsgenehmigung bekommst.
Meine Frau ist Amerikanerin was fuer mich die einzige Moeglichkeit war legal hier zu leben und zu arbeiten.
Solltest Du zu einer Berufsgruppe gehoeren die dringend in den USA gebraucht wird.
Das heisst eine amerikanische Firma braucht Arbeitskraefte die sie im eingenen Land nicht findet, dann kannst du auch ne Arbeitsgenehmigung bekommen.
Diese Berufsgruppen sind vor allem Computer Speziallisten, Wissenschaftler und Aerzte.
Jedes Jahr gibt es eine sogenannte Green Card Lotterie. Es werden ca. 50000 Arbeits/Aufenthaltserlaubnisse verlost. Selbst wenn man dabei gezogen wird ist das noch keine Garantie das man ins Land darf.
Es gibt noch ein paar andere Moeglichkeit, die aber fuer Dich ausscheiden duerften. Oder hast Du 2 Millionen Dollar die du in eine Amerikanische Firma investierst und neue Arbeitsplaetze schaffst.
Am besten Du schaust Dich nach ner amerikanischen Freundin um die Du heiratest. Mach dich aber auf einen riesigen Papierkrieg gefasst.
Sorry wenn ich deine Euphorie gedaempft habe, aber das ist reality.
Von: eagleview (Gast)29.11.2003, 19:36
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telefonieren in die USA
erst die USA Vorwahl 001
dann die 3 stellige Area code
dann die 7 stellige Rufnummer
Von: eagleview (Gast)29.11.2003, 19:44
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Fuehrerschein in California,
der deutsche Fuehrerschein ist nur gueltig wenn man als Tourist hier ist.
Wenn man in Kalifornien lebt muss man den Fuehrerschein hier machen.
Der kalifornische Fuehrerschein kostet nur $12.--.
Man macht erst die theoretische Pruefung und darf dann bis zur praktischen Pruefung fahren wenn ein Fuehrerscheininhaber im Fahrzeug sitzt.
Fahrschulen wie in Deutschland sind sehr selten.
Die $12.-- fuer den Fuehrerschein sind gut fuer bis zu 3 theoretische Pruefungen und eine praktische Pruefung. Eine praktische wiederholungspruefung kostet glaub ich $5.--.
Von: Manuel (Gast)08.12.2003, 10:32
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Vielen Dank erstmal

Ich lerne gerade Informatiker, könnte ja schonmal gut sein...
Wenn ja ist es ja auch wieder schwierig, denn ich bin bestimmt nicht der einzigste der denn dort Arbeit sucht...

Die Möglichkeit mit den 2 Millionen Dollar fällt weg!

Aber was ich als Störend empfinde ist das mann sich binden muss , so
wie du mit deiner Frau..
Aber anders kann ich mir es auch nicht vorstellen... oder ?

Mit dem Führerschein hört sich gut Die Preise sind der Wahnsinn schlecht hin..

So ich muss jetzt zum Unterricht, ich schreib nachher weiter ..
Von: Manuel (Gast)08.12.2003, 18:08
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So,

Ich habe nochmal Nachgedacht. Geht es wirklich nicht anders als zu heiraten um in den Staaten zu Leben? Wenn ich mit meiner Ausbildung fertig bin , bin ich gerademal 18 Jahre alt. Ich wörde denn gerne dort arbeiten und leben aber
mich dann , zu diesem Zeitpunkt schon zu binden...

Sag bitte, wie ist das mit dem Englisch lernt mann es schnell weil man Täglich damit zutun hat? Oder hattest du keine Probleme?

Eines Interessiert mich noch, was du Arbeitest in L.A.

Okay das wars ertmal für den Augenblick...

greetings Manuel
Von: Caligirl (Gast)13.12.2003, 11:34
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Hallo Manuel,
Du könntest bei der Green-Card verlosung mitmachen das ist für Dich die einzige Möglichkeit in den USA zu leben und zu arbeiten.Vielleicht solltest Du aber versuchen jemanden aus L.A vielleicht im internet kennenzulernen den Du dann erstmal für 3 monate besuchen kannst.Es ist nicht einfach in den USA zu leben es ist nicht alles Gold was glänzt besonders nicht die USA.Wenn Du nicht so gut english sprichst währe es ratsam erstmal einen Kurs machen würdest,es leben viele Auswanderer in L.A die sogut wie kein english sprechen aber es ist viel einfacher wenn man sich gut verständigen kann.
Nimm dir meinen Tip zu herzen und schau Dir erstmal alles gut an bevor Du an der Verlosung teilnimmst(Du mußt Mittlere Reife haben um eine Green Card zu bekommen)Alles Gute Caligirl
Von: Manuel (Gast)14.12.2003, 21:00
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Hi

Danke nochma an euch beide fürs antworten!

Da ich momentan noch mitten in der Ausbildung bin, werden ich mich noch nicht für eine Green-Card bewerben....

Ich schließe erst einmal meine Ausbildung erfolgreich ab und dann sehe ich weiter. :>

Englisch wird in meiner Ausbildung auch sehr gefordert und in letzter Zeit beschäftige ich mich auch außerschulisch damit. Aber Englisch ist schon ne coole Sprache, macht auch Spaß usw.

Mich Interessiert noch eines. Wenn man 3 Monate nach L.A. zieht, ist das denn wie Urlaub oder wofür bleibt man so eine Lange Zeit dort?
Soll es dazu dienen alles kennen zu lernen? Umgebung, Leute, Alltagsleben etc. ???

greetings Manuel
Von: eagleview (Gast)24.12.2003, 07:58
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Hallo Manuel,
bevor ich ausgewandert bin war ich einige Jahre immer im Winter fuer 3 1/2 Monate
in Kalifornien. Bei meinem ersten Besuch machte ich schon den Kalifornischen Fuehrerschein (nur so zum Spass). Bei meinem zweiten Urlaub kaufte ich mir ein Wohnmobil.
Wenn Du hier als Urlauber einreist, kannst Du bis zu 90 Tage hier verbringen wenn du bei der Einreise ein gueltiges Rueckflugticket vorweist.
Das 10 Jahre Touristenvisum das ich hatte, gilt bis zu 6 Monate Aufenthalt. Die 6 Monate koennen verlaengert werden wenn man nachweisen kann, dass man ohne Arbeit hier leben kann (z.B. Freunde die einen unterstuetzten oder ne Menge Geld auf dem Konto). Um das Touristenvisum zu bekommen musste ich nachweisen dass ich in Deutschland eine feste Arbeitsstelle habe und vom Arbeitgeber solange Urlaub bekomme.
Und zu deiner Frage was ich hier beruflich mache, ich bin selbstaendig und mache Videofilme von Hochzeiten und Veranstaltungen.
Wenn Du mehr Fragen hast, lass es mich Wissen.
Von: Manuel (Gast)03.01.2004, 15:55
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Hi und ein frohes neues Jahr an euch , viel Spass 2004 in Los Angeles.


Danke für die nützlichen Informationen! Ich habe dieses Jahr vor bei einer Greencardlotterie teilzunehmen. Die Kosten sind für mich akzeptabel d.h. ich kann es mir leisten. Nun stellt sich die Frage bei welchen Anbieter soll ich teilnehmen?

Als erstes bin ich auf die Seite : www.americandream.de gestoßen (gute Seite, viele gute und nützliche Info`s)
Danach bin ich auf : www.greencard.de gelangt .

Hat wer Erfahrung mit sowas? Worauf sollte ich achten? Die einzelnen Anbieter prahlen ja damit das Sie die besten sind und ... etc.
Ich weiß nicht bei welchen "Verein" ich mich registrieren sollte um dann letztendlich mich zu bewerben für eine G-Card....


so long ..

Manuel
Von: Manuel (Gast)08.01.2004, 21:44
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mir ist nochwas eingefallen ..

ich hab mich mal mit den amerikanischen wohnungsgenossenschaften beschäftigt..
war zum einen auf der seite http://lahomerentals.com

könntest du evtl. mal ein paar worte darüber erzählen..

Ich hab noch ein paar fragen offen , wäre sehr verbunden wenn du dir nochmal Zeitnehmen könntest!

Muss man dort auch solche "Sachen" wie Versicherungen haben?
Wie sieht es in LA mit der Arbeit bzw. Arbeitslosigkeit aus ?
Lohnt es sich dort nach Arbeit zu suchen oder ist die Sache als Auswanderer aussichtlos?Was ist wenn man nicht so gut Englisch sprechen kann?
Lernt man es schnell durch das ständigeLohnt ich sich überhaupt umzuziehen/auszuwandern? (pro/con) "sprechen"?

bis bald..
Von: eagleview (Gast)12.01.2004, 04:24
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Hallo Manuel, fuer die Greencard Lotterie brauchst du keinen Anbieter. Kein einziger Anbieter bietet bessere Chancen wie der andere oder wenn man ohne Anbieter macht. Spar dir das Geld fuer die Anbieter. Es gibt im Internet irgendwo eine Anleitung wie mans macht. Man muss nur die Anleitung genau befolgen.
Soviel ich weis ein ein Blatt Papier in dem man Namen Geburtsdatum, Adresse usw. in der richtigen Reihenfolge daruf schreiben muss, dazu noch Passfotos. Das ganze muss dann an eine Adresse in den USA geschickt werden und wird an dieser Adresse nur in einem bestimmten Zeitrahmen angenommen. Wenns zu spaet oder zufrueh ankommt wirds disqualifiziert und nimmt nicht an der Verlosung teil.
Zu deiner Frage mit Wohnungsgenossenschaften habe ich kein Antwort, da ich noch nie damit was zu tun hatte.
Ohne Arbeitserlaubnis brauchst du auch noch keinen Job suchen. Ersten wirst dich keiner illegal beschaeftigen, zweitens falls doch und die Einwanderungsbehoerde kommt dahinter, muss du das Land verlassen und hast keine Chance wirst so schnell nicht wieder ins Land gelassen.
Falls Dich doch jemand illegal beschaeftigt, dann verdienst du viel weniger wie der gesetzliche Mindestlohn, was zum Leben hinten und vorne nicht reicht.
Von: L.A.mama (Gast)21.03.2004, 06:28
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hier mein senf:

das einkommen kann beim mindestlohn schon mal über der rente liegen die z.b. in hollywood prima bei $600 liegen kann, und das ist kein schlechter deal. eine 1-zimmerwohnung inkl. kakerlaken und halbfehlenden fenstern aber dafür (wirklich wichtig, gibt einem eine gewisse sicherheit) mit gittertor und gitter vor den fenstern. von vorteil ist es auch wenn man spanisch spricht, da um die 40 prozent der bevölkerung mexikaner sind und die machen wirklich keine anstalten englisch zu lernen, stattdessen findet man jede menge shops wo man nicht auf anhieb erkennen kann was es zu kaufen gibt wenn man nicht spanisch spricht. auf den grossen blvds, wie sunset, hollywood, santa monica wird man von jedem zweiten mann auch bei tageslicht angemacht solange man ohne begleitung unterwegs ist, dabei kommt es auf schönheit nicht an, das können die garnicht sehen weil die gierigen augen sofort an der körpchengrösse festschweissen. die radiosender sind hier auch sehr erquickend, es ist fast ein tägliches ritual, das ein hormongeschädigter mann im radio stundenlange propaganda gegen frauen hetzt. Und wer jemals customer "service" in irgendeiner form, vorallem aber telefonisch benötigen wird, sollte sich einen halben tag frei nehmen, und sich mit einer hohen dosis alkohol intus in den kampf wagen, aber die billigen Tropfen kosten soviel wie die guten zuhause. Achja, wer auf gesundheit wert legt sollte auch besser zuhause bleiben, denn wenn man in den luxus der krankenversicherung kommt, heisst das noch laaange nicht, dass die auch zahlt. Nahrung - da legt hier kaum einer wert drauf, da werden die donuts mit literweise hormongestopfter milch hinter die kiemen geleert, die süsswarenabteilung ist unendlich und die obst- u.gemüseabteilung hat den flair eines komposthaufens, frisch war das alles mal vor wochen, ausser die bananen die sind meistens grün...dafür gibt es trader joes und wholefoods markets, die sind gut, verkaufen gute lebensmittel, zumindest mit nem "organics" emblem, aber auch das ist für die besser situierten. mit restaurants kenn ich mich nicht besonders aus....dafür reicht das buget nicht aus....aber das normalvolk bezeichnet hier arbys als "ein schickes restaurant" (arbys ist ungefähr ein halbe klasse über burgerking). ich wohne die strasse runter von "den" buchstaben, meistens ist der blick dorthin grau verschleiert. autos - ohne geht nix und mit kommt man auch erst in ewigkeiten an, diese tatsache macht die autofahrer sehr aggressiv. dafür liegt die jährliche versicherungssumme bei $3000, auch happig, wenn ich doch bedenke das ich in dland nur ein zehntel für steuer und versichung gezahlt hatte. metrosystem ist nicht besonders ausgereift, busse kommen viel später oder garnicht oder fahren an einem vorbei....

manche dinge sind hier wesentlich billiger, aber die alltäglichen und darauf kommt es an, sind doch erheblich teuerer.

# so das sind meine persönlichen erfahrungen und auch die meiner us-freunde!!

Aber ja, hier ist es die meiste zeit warm und man brauch keine winterjacken und pullis, und es gibt palmen überall und strand und jede menge freaks und keiner schert sich wie freaky man ist

mein fazit: USA ist ein tolles land wenn man ein sehr reicher Mann ist!!!!
Von: Yasemin (Gast)14.06.2004, 16:16
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Liebe L.A Mama

ich glaube du hast Recht.

Ich würde so gerne auswandern,aber ich denke das ist und bleibt ein

Traum. Ich bin 21 Jahre alt und habe einen Sohn,wie soll ich unter

diesen Voraussetzungen dort leben? Würde gar nicht gehen. Hier habe

ich Sicherheiten,die mir dort nicht gegeben werden. Und auch dort ist

das Leben mit Sicherheit kein Zuckerschlecken.

Mir bleibt wohl nichts andres übrig als einen Mann zu finden, der Geld hat

und zufällig auch dort leben will.Dann kauft er uns ein Häuschen in Beverly Hills
Von: Paula (Gast)14.06.2004, 16:59
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What's that?

"Mir bleibt wohl nichts andres übrig als einen Mann zu finden, der Geld hat und zufällig auch dort leben will.Dann kauft er uns ein Häuschen in Beverly Hills"

Ohne dich angreifen zu wollen, aber:
Das ist eine ganz schön komische Denkens- und Lebensweise. Was nützt es dir, wenn du dann dein ganzes restliches Leben von einem Mann abhängig bist? Dann wärst du ja somit käuflich. Wäre bestimmt schade um dich.

Natürlich ist es schwer, wenn man sich in einem anderen Land eine Zukunft aufbauen will. Zumal da viele Behördengänge notwendig sind. Na und wenn man schon ein Kind hat (wie alt ist dein Kind?), dann macht das die Sache natürlich auch nicht gerade leichter. Aber sich deswegen von jemandem abhängig machen wollen!?

Überleg dir das besser noch mal. Was machst du beruflich? Denn darauf kommt es ja auch mit an.

Ich werde immer die Möglichkeit haben in ein anderes Land zu gehen, da das mein Beruf, den ich nach meiner Ausbildung haben werde, einfach zulässt. Und trotzdem wird es auch für mich nicht einfach werden. Aber ich werde mich einfach bemühen, dass ich aus meinem Auslandspraktikum das Beste mache und dann vielleicht von der Firma übernommen werde und so die Möglichkeeit habe, in einem anderen Land zu bleiben.

Gut, vielleicht machst du ja auch mal einen längeren Urlaub in USA und verliebst dich und ihr werdet ein Paar und heiratet. Aber so wirst du kaum Chancen haben. das ist nicht böse gemeint. Ehrlich!

Vielleicht kannst du deinem Kind später mal ein Austauschjahr in den Staaten ermöglichen oder ein Au Pair Aufenthalt und dein Kind macht was daraus. Dann bist du Mitte bis Ende 40 (weiß ja nicht wie alt dein Kind jetzt ist) und dann hast du da drüben einen Anhaltspunkt und dann kannst du immernoch rüber und 100 Jahre alt werden.
Von: Yasemin (Gast)15.06.2004, 10:19
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Liebe Paula,

was ich da geschrieben habe, war nur Spaß!

Glaub mir ich weißss wirklich was es bedeutet von jemandem anhänig zu

sein,damit ist aber schon lange SChluss.Ich war abhänig von dem Vater

meines Kindes,habe mich getrennt. Mein Sohn ist erst 2 Jahre alt.Ich

hatte eigentlich nicht vor , hier in Deutschland zu versauern. Oder zu

warten bis mein Sohn alt genug ist,um als Austauschschüler in die

Staaten zu gehen. Ich mache gerade mein Abitur,habe also noch

nichts Festes,ich meine keinen Beruf erlernt. das macht die Sache

noch komplizierter. es ist einfach ein grosser Traum,den ich mir

unbedingt verwirklichen will. Ich lebe in der Realität und weiß selbst

dass es nicht einfach werden wird. Ich muss nur erstmal den

Anfang finden,um zu wissen welche Möglichkeiten mir unter solchen

Voraussetzungen gegeben sind.

festes
Von: Paula (Gast)15.06.2004, 11:28
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Ich wollte dich ja auch nicht angreifen - eher warnen.
Das ist natürlich ziemlich krass, wenn man so zeitig schon ein Kind hat und das dann auch noch alleine aufziehen muss, weil der Vater nicht mehr da ist.
Hast du schon eine Idee, was du nach deinem Abitur machen willst?
Da du ja den Traum hast mal in einem anderen Land zu leben, würde ich dir ja etwas mit Sprachen empfehlen. Allerdings ist bei solch einer Ausbildung ein halbjähriges Auslandspraktikum generell Pflicht und da hättest du es mit deinem Sohn nicht leicht. Denn ich weiß nicht, ob du ihn da mitnehmen könntest oder es verkraften würdest, ihn für ein halbes Jahr zu seinen Großeltern zu geben und dass du ihn dann nicht sehen kannst.
Ach, das ist alles so kompliziert. Aber ich hoffe ehrlich für dich, dass du einen Weg finden wirst, um deinen Traum Realität werden zu lassen!

Liebe Grüße
Von: Yasemin (Gast)16.06.2004, 08:32
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Ich weiß das es nicht richtig war, so früh ein Kind zu bekommen,

aber für kein Geld der Welt und auch für keinen meiner träume werden

ich meinen Sohn auch nur einen einzigen Tag zu seinen Großeltern

bringen um mir irgendwas zu verwirklichen. Hier sind meine Eltern

und ich habe jede Unterstützung von ihnen. Ich hatte eigentlich vor

ein Jahr in den Staaten zu verbringen aber dann kam mein Freund

dazwischen und ich habe es gelassen,wurde schwanger und aus der

Traum. er wäre noch da.Ich habe ihn verlassen,weil er mir

alles verbieten wollte. Und ich denke es ist mein Leben

für meinen Sohn werde ich jederzeit alles aufgeben wenn es nötig ist

aber nicht für einen Mann,der meine Wünsche ignoriert und meine

Träume für lächerlich hält. Mit so einem Mann habe ich keine

Zukunft. da ist das nächste Problem er will nicht dass ich weg gehe,

weil er dann natürlich keine Möglichkeit hat,seinen Sohn zu sehen.

Ich werde nach dem Abitur erstmal hier Sprachen studieren Englisch

und Spanisch. Das wird mir später sicher zu Gute kommen. Und dann

habe ich auch noch einen Onkel in Kanda. er ist der Bruder von

meinem Opi.Da werde ich versuchen ob man da irgendwas regeln kann

habe den ja noch nie gesehen. Aber mal schauen,vielleicht kann

ich den mal besuchen und er kann mir dann vielleicht helfen, von da

aus ist es dann vielleicht leichter in die Staaten über zu wandern.
Von: Vicky (Gast)09.08.2004, 13:26
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hey L.A.mama

finde deine einstellung genau richtig und versteh dich absolut. hab nen jahr in den staaten verbracht und der traum von grenzenloser freiheit und alles ist möglich - bullshit...amis sind einfach unglaublich...man weiss erst was ich meine, wenn man dort längere zeit verbracht hat...auswandern würde ich keinem empfehlen, leute ihr wisst nicht was ihr hier habt...diese sicherheit die euch in den arsch geschoben wird ist dort nicht da und ich glaube wir sind hier echt verwöhnt....mann heiraten und dort leben? naja, wers braucht...würde ich aber wohl nicht machen, man ist immer derjenige der nicht hingehört...und wir leben in der realität und nicht im fernsehen wo man den dream boy findet und das dream life führt, das man sich schon soooo lange ersehnt...
ach ja, manuel? flieg hin, mach urlaub, lerne leute kennen, vielleicht verknallst du dich und hast den spaß deines lebens...setz dich wieder in den flieger und komm zurück...und jedes mal wenn du wieder sehnsucht hast, kannst du ja urlaub machen....du kannst kein englisch, findest wahrscheinlich keinen job, und falls doch dann einen so beschissenen, dass du noch einen brauchst um dir ne packung milch kaufen zu können...ohne auto geht wirklich nix...wirst du richtig krank, so dass du nicht mal im supermarkt nebenan irgendwelche pillen kaufen kannst, die in deutschland nie im leben auf den markt kommen würden, kannst du dich praktisch erschiessen, weil du entweder die rechnung des krankenhauses oder deine miete oder beides auf einmal nicht bezahlen kannst und wo ist dann deine familie und deine mama? zig tausende kilometer weit weg.....wo sind deine ach so netten und zuvorkommenden neuen freunde? beschäftigt mit ihrem eigenen busy life....wenn du unbedingt willst, wander aus...mach deine erfahrung......ich würde warten...sparen...und iiiirgendwann nach mehreren urlaubsaufenthalten dort vielleicht länger als 3 monate bleiben...du bist dort allein...allein auf dich gestellt....es ist nicht ganz so cool wie in den filmen und musik-clips...wahrscheinlich bist du noch nicht mal 21....dann kannst du nicht mal ausgehen, außer zu dairy queen um ein softeis zu kaufen...

usa - ein tolles land...riesig...viele möglichkeiten...aber nicht für jeden...was glaubst du wieso die solche probleme mit minorities haben und so viel gewalt? weil es ach so toll ist?
Von: Chrischl (Gast)15.08.2004, 13:53
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Wow, ich bin ab 20.September für drei Monate in Hollywood wegen nem Schauspielseminar, und soviel negatives auf einmal über die USA hab ich vorher noch nicht gelesen.......
also ich werde mich jetzt trotzdem mal freuen, zumal ich ja nicht auswandere..
Jeder soll das beste aus seiner Situation machen und wenn er wirklich in den USA leben will, dann wird er schon einen Weg finden!

Schönes Leben noch, egal WO !
Von: KMD (Gast)01.09.2004, 06:24
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Also ich bin grad für 6 Wochen in L.A.
Ehrlichgesagt...überzeugt davon, dass ich hier leben will, bin ich NICHT.

Positiv:
+ Nette, freundliche Menschen
+ Tolles Wetter. selten/nie Regen
+ Wohngegend (Bel Air, Hollywood, Pasadena lebt)
+ Nähe zum Meer
+ viele Kulturen
+ günstiges Leben (Nahrung, Benzin etc...)

Negativ:
- Unzumutbarer Verkehr
- SEHR Schlechte Verkehrsanbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (mangelnde Kenntnis der Busfahrer der eigenen Route etc., keine Bekanntgabe von Haltestationen)
- Strände oft verschmutzt und überfüllt

Vielleicht liegts nur an L.A., war noch nicht in anderen großen Städten. Aber in Berlin fühl ich mich einfach wohler...
Von: Wuschi (Gast)11.09.2004, 19:23
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Ich muss sagen: Los Angeles ist bis auf die Downtown wirklich geil. Ich habe ein Jahr mit ’nem Visum dort gelebt, mich verliebt, und wie’s das Leben so will, wohne ich jetzt mir meiner Süßen in Beverly Hills.
Von: L.A.mama (Gast)22.09.2004, 20:37
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hey, ich bin ja überrascht dass mir nicht jeder einen auf den deckel gegeben hat und mir ein paar sogar zustimmen. so, nun bin ich über ein halbes jahr hier und hab schon meine greencard, bin das erste mal verblüfft! das hat kürzer gedauert als erwartet, sonst dauert immer alles länger. das interview war lächerlich. wir mussten schwören (haha!) das wir die wahrheit sagen und wurden dann nur gefragt wo wir uns kennengelernt haben. und dann war die frage der jeweiligen eltern namen und geburtsdaten. und dann wurden wir heimgeschickt. dafür hatten wir nen termin um 10 um dann um 14 endlich dran zu sein. dafür war ich beim "employment authorization" termin, im evakuierten gebäude unwissend mit ein paar anderen (50 leute im raum in dem ich war, samt angestellten) gelassen worden. schön sowas, draussen stand mein man und hat anfälle durchlitten. die gründe für so etwas kann sich jeder erdenken wie er möchte.
ja, arbeiten darf ich jetzt. 2 ausbildungen, jahrelange berufserfahrung, aber nicht in usa. will also keiner wissen, ich könnte vielleicht bei mcdonalds für minumwage anfangen, glaube etwas über $5 before tax. aber ich wollte noch nicht aufgeben und werde meine zeit noch lieber für ne weile auf der suche verschwenden als beim mc. inszwischen haben wir beide uns belehren lassen wie es sich einfacher lebt. seitdem bezahlen wir einige unnötige rechnungen (z.b. krankenhaus, internet, usw.) nicht mehr und es geht uns viel besser. und die sonne scheint immernoch. ich bekomme langsam echt gesundheitsprobleme, kann wohl kaum am alter liegen (haha), da es atemprobleme sind ist das aber einfach zu erklären.

Vicky, schön noch jemand anderes zu "treffen" der die sache nüchtern betrachtet.

KMD, stimme dir fast in allem zu, aber hollywood ist keine schöne wohngegend (lauf mal mit der nase da durch - kloake, wenns flüssig den gehweg runterrinnt ist es wahrscheinlich urin), west hollywood, gaaaanz west, vielleicht ist schöner. und nahrung ist bei weitem nicht billiger, fastfood, ja, aber davon will und kann man ja nicht leben. benzin vielleicht, aber weisst du was die autos hier meistens verbrauchen? wem es wichtig ist ein grosses zu fahren, der ist hier besser dran, so gross werden die zuhause nicht. aber wem es völlig egal ist, d.h. solange man reinpasst (daher wohl die riesenkutschen hier! again: haha) und es fährt dann ist man mit spritkosten ziemlich gleich dran. (ich hab den wagen meines mannes und meins früher zuhause verglichen).

wuschi, zu der süssen nach beverly hills ziehen. "geil", klar. wer hätte es nicht gerne so. aber schau dir auch mal die realität an, damit meine ich die realität der meisten in diesem land. und wenn dir l.a. nicht reicht, geh doch mal nach new mexico.

fazit: ich will immernoch nach hause! leider wäre das nur ohne meinen mann möglich und es ist wohl noch nicht schlimm genug.

schönen tach nach hause, bleibt und geniesst wo ihr seid!
Von: L.A.mama (Gast)22.09.2004, 21:19
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yasemin, wenn es dein traum ist, dann schau dir das hier alles genau an, ganz genau! damit meine ich nicht urlaub machen oder bei jemandem ins gemacht nest setzen, da lernste nix über die realität. fang von vorne an. meiner erfahrung soweit, wird dir ne schulausbildung nicht viel bringen, aber ich möchte dir trotzdem nicht davon abraten. es ist immer ein polster wenn du zurück möchtest. und hier wirst du dir die längste zeit keine ausbildung leisten können. die kostet unglaubliches geld. und auch wenn seit der pisa studie aller über deutschlands bildung schimpfen, ich fand meine ausbildung ganz und garnicht schlecht und habe mir ein wissen aneignen dürfen, das hier den meisten verwehrt bleibt. und nicht weil sie wie in dland nicht wollen. aber mal ganz realistisch, auch wenn dies angeblich das land der unbegrenzten möglichkeiten sein soll, die grenzen sind da und die hürden sind zu überwinden wie in jedem anderen "demokratischem" land auch. und das einwandern ohne heirat ist für einen normalsterblichen nun mal die einzige möglichkeit. und bevor mich einer anfällt, möchte ich normalsterblicher noch mal unterstreichen. so, also yasemin, ich kann dir im fall einer nicht vorhandenen ausbildung und 2 jährigem kind und deinem alter sagen: wenn du wírklich, wirklich hier her musst dann, ja, schau das einen findest der mindestens in beverly hills lebt und sich das auch leisten kann nachdem seine momentane geldquelle versiegt! das hört sich echt nicht nach mir an, ich bin schon eher der typ "selbst ist die frau" aber vergiss das mal schnell wenn du jetzt hier ordentlich leben willst. die männer hier sind nun mal sehr heiratswillig. und alleine als alleinerziehende mit kleinkind haste du hier echt gaaaaanz schlechte karten. wovon willste leben? arbeiten? was machste mit dem kind? jemand bezahlen der darauf aufpasst, dann kannste auch selber darauf aufpassen, abgesehen davon dass ich echt keine chancen für eine greencard in deiner situation sehe. nicht böse sein. glaub mal mit kind biste in deutschland viiiiel besser dran und ich kann mir denken, dass du für dein baby das beste möchtest. und um auch das thema der abhängigkeit zu klären, klar wärste erstmal abhängig von deinem mann aber zuhause bist jetzt auch abhängig von jemandem. du kannst dir dann aber eine ausbildung leisten, arbeit finden und dann ist es mit der abhängigkeit auch vorbei. die ausbildungen dauern hier auch nur wenige monate, was du dabei gelehrt bekommst steht auf nem anderen blatt, aber den arbeitgebern reicht das.

du kannst natürlich auch einen anderen weg hier einschlagen. z.b.: es fällt meinem man immer häufiger der stolz der armut und der minderwertigkeit auf, die in boston wo er herkommt nicht vorhanden ist. was er damit meint ist, dass hier viele leute (yo dogs) stolz sind aus bestimmten sehr schlechten und armen vierteln zu kommen. stolz auf armut und "versagen", auf kriminalität und gewalt! das ist eine "interessante" reaktion. und der beweiss das es nicht das land der unbegrenzten freiheit und möglichkeiten ist.
offensichtlich hat dieser lifestyle eine magie, die auch an deutschland nicht vorbei geht, die ich allerdings auch nach allem abgef***tem das ich in meinem leben gemacht hab nicht nach vollziehen kann.

so, lieber kinder jetzt hab ich euch genuch gequält :o)
Von: Wuschi (Gast)03.10.2004, 23:19
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L.A. Mama: Glück gehabt! Mich hat man 4 (!) Stunden mit den unsinnigsten Fragen gelöchert. Darunter waren z. B. Fragen, wie "Haben Sie vor, Schmuggel in den USA zu betreiben", "Waren Sie schon einmal Mitglied der kommunistischen Partei", und "Haben Sie vor, am Sturz der amerikanischen Regierung mitzuarbeiten". Doll. Ich dachte, ich kriege gleich einen Nervenzusammenbruch!
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